Urkundlich erwähnt wird die Pfarrkirche im Jahre 1160. Sie ist eine spätgotisch
erweiterte romanische Chorturmkirche. Daran angebaut an der Südseite
befindet sich eine gotische Sakristei, an der Nordseite eine Kapelle.
An der nördlichen Aussenmauer der Kirche befindet sich eine im Friendhof
gefundene römerzeitliche Grabinschrift für C. Iulius ... (CIL
III 15205h).
Die Kirche ist mit einem mächtigen barocken Hochaltar (um 1720) mit einer
zweigeschossigen Säulenarchitektur ausgestattet. Am Altarblatt ist
das Bildnis der Hl. Rupert, im Aufsatz die Hl. Katharina dargestellt.
Links und rechts des Altarblattes befinden sich die Schnitzfiguren des
Hl. Paulus, Hl. Petrus, Hl. Wolfang und Hl. Modestus, sowie im Aufsatz
die Heiligen Donatus, Helena, Barbara und Rochus bzw. der Hl. Michael.